Mai
31

Google App Engine und API’s

Auch wenn man oft von der Datenkrake spricht und man schon ein mulmiges Gefühl hat seine Daten auf den Servern von Google zu lagern, gibt es doch immer wieder nützliche Sachen die Google anbietet:

Die Google App Engine. Vor gut einem Jahr wurde Google’s Infrastruktur als Plattform für Python Entwickler geöffnet, jetzt gilt das auch für Java-Entwickler. Im Endeffekt handelt es sich um eine Plattform auf der man seine Webapplikation deployen kann (welche das sind) und u.a. folgendes auf der Plattform unterstützt:

  • Virtual Machine Version 6
  • Jetty Servlet Container
  • Servlet-API Version 2.4
  • Deployment Descriptor (web.xml), also die für Java-WebApps typischen Konfigurationen (Servlet-Mapping, …); Einschränkungen s.u.

allerdings mit ein paar Beschränkungen:

  • In der web.xml werden folgende Elemente nicht unterstützt: load-on-startup, mime-mapping, distributable und run-at als auch die Definition von JNDI- und EJB-Ressourcen
  • Es gibt eine JRE Class White List die die unterstützten Klassen der Standard Java Bibliothek auflistet
  • Es gibt keine relationale Datenbank, weshalb die Benutzung von Hibernate ausgeschlossen ist, sondern es handelt sich um einen Datenspeicher auf Basis von Bigtable. Dafür lässt sich JDO und JPA als Java-Persistenzmechanismen einsetzen.
  • Dauer eines Requests ist auf max. 30 sekunden beschränkt
  • und noch ein paar andere, das sind aber die wichtigsten denke ich…

Im aktuellen JavaMagazin findet ihr auch einen guten Artikel darüber.

Es gibt ein super Eclipse Plug-in mit dem wirklich sehr einfach die Applikationen entwickeln kann.


Außerdem hat Google einige seiner API’s, Produkte und Projekte hier aufgelistet, auf die man z.B. mit Flash oder Flex zugreifen kann. Bestimmt ist das einigen von euch bekannt, aber vielleicht nicht allen oder man findet mal was neues :)

Mai
31

Grails Tutorial

Ähnlich wie bei Ruby und Ruby on Rails, entstand zu Groovy (eine dynamisch typisierte Programmiersprache und Skriptsprache für die Java Virtual Machine, Wikipedia), das Webframework Grails (vorher Groovy on Rails, Wikipedia), welches ich euch wirklich ans Herz legen will, da man damit eine Webapplikation sehr einfach und schnell entwickeln kann! In 3 Ausgaben des JavaMagazins (04/09 - 06/09) gab es jeweils eine Tutorial, welches durch die schrittweise Entwicklung eines Blogsystems die Funktionsweise von Grails und deren Möglichkeiten näherbringen soll. Die Tutorials wurden hier veröffentlicht. Angefangen bei der Installation von Grails über die Integration eines fertigen Designs bis zum Hinzufügen eines gängigen Security-Plug-Ins und dessen Nutzung, zeigt das Tutorial viele wichtige Funktionen.

Es gibt zwar immer noch Stolpersteine, wie z.B. die automatisch Erzeugung der Domain-Klassen und deren Anpassung an eine bestehende Datenbank oder die Suche von einem bestimmt Objekt in einer automatisch generierten Liste (vgl. JavaSpektrum 02/09, Seite 40), aber dieser Artikel zeigt auch die Möglichkeiten die in Grails stecken und außerdem ist Grails ein noch recht junges Projekt!

Also versucht es einfach mal aus, vielleicht wird es ja bei einem euer nächsten Projekt zu Einsatz kommen ;)

Dez
18

Tutorial: Erstellen einer Flex, Java, BlazeDS, JPA und MySql Anwendung

Folgendes Tutorial soll zeigen wie einfach es ist, mit Flex über BlazeDS auf Java zu zugreifen, welches wiederrum auf die Datenbank (hier: MySql) zugreift. Der Vorgang wird Schritt für Schritt erklärt. Ich habe hier ein Projekt dazu angelegt. Um das Tutorial erfolgreich durchführen zu können benötigen wir folgende Tools:
Weiterlesen…

Dez
10

Flex: Birdeye

Auch diese Flex-Komponenten sind sehr zu empfehlen. BirdEye ist ebenfalls ein Community Projekt, beschäftigt sich allerdings mit umfangreichen Komponenten zur Visualisierung von Informationen und Analysen. Die Bibliotheken ermöglichen es dem User, multi-dimensionale “Data Visualisation Interfaces” für die Analyse und Präsentation von Informationen zu erstellen.

Der Explorer der Relational Analysis Library zeigt das sehr deutlich. BirdEye stellt insgesamt 5 Bibliotheken zur Verfügung. Erwähnenswert sind noch der GeoSpatial Analysis und außerdem Quantitative Analysis. Die beiden anderen sind noch in der Entwicklung wie es scheint.

Dez
10

Flex: Kap Inspect

Endlich gibt es auch für Flexer ein Tool ähnlich Firebug! Einfach in das Projekt integriert kann man per Shortcut das Debug Fenster öffnen und schauen was in seiner Applikation abläuft. Kap Instinct ist eines von mehreren Flex-Komponenten des französischen Flex-Entwicklungsunternehmens Kap IT.

Gefunden über den Adobe Edge Newsletter, den ich nur empfehlen kann!

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